In Gebäuden und technischen Anlagen entstehen viele Probleme schleichend: Pumpen laufen unregelmäßig an, Kühlgeräte verbrauchen plötzlich mehr Energie oder Wasserstände entwickeln sich untypisch. Ohne kontinuierliches Monitoring werden solche Störungen häufig erst bemerkt, wenn Kosten steigen oder Ausfälle auftreten. Eine frühzeitige Erkennung ist jedoch entscheidend, um Betriebssicherheit und Effizienz dauerhaft zu gewährleisten.
Schädlingsbefall wird in vielen Gebäuden erst bemerkt, wenn die Auswirkungen bereits sichtbar sind – beispielsweise durch hygienische Probleme, beschädigte Waren oder Beschwerden. Klassische Kontrollroutinen sind zeitintensiv, oft reaktiv und bieten keine flächendeckende Sicherheit. Besonders in Lebensmittelbetrieben, Lagerflächen und Wohnanlagen besteht hier ein erhebliches Risiko für Gesundheit, Qualität und Kosten.
Wohnungsunternehmen und Facility-Management-Dienstleister verwalten oft große, heterogene Bestände mit unterschiedlichen Baujahren, Zählerstrukturen und technischen Anlagen. Manuelle Ablesungen, fehlende Vergleichbarkeit und unklare Verbrauchsmuster erschweren eine effiziente Bewirtschaftung. Gleichzeitig steigen Anforderungen an Reporting, Kostenkontrolle und Nachhaltigkeit – oft ohne zusätzliches Personal.
In vielen Gebäuden werden unterschiedliche Themen getrennt überwacht: Energieverbrauch über ein System, Raumklima über ein anderes, Müll oder Füllstände wieder separat. Diese Insellösungen erschweren den Überblick, verursachen hohe Kosten und liefern oft widersprüchliche Daten. Gleichzeitig steigt der Bedarf, nicht nur Energie, sondern auch Komfort, Hygiene, Sicherheit und technische Prozesse zu monitoren. Eine einheitliche Lösung schafft hier deutliche Vorteile.
Stadtwerke und Energieversorger betreiben vielfältige Infrastruktur: Strom-, Gas- und Wasserzähler, Erzeugungsanlagen, Netzübergabepunkte sowie verteilt liegende technische Einrichtungen. Viele dieser Anlagen befinden sich an schwer erreichbaren Orten oder sind bislang nur punktuell überwachbar. Ohne kontinuierliche Datenerfassung bleiben Verbrauchsverläufe, Auslastungen oder Störungen oft unbemerkt – mit Auswirkungen auf Netzstabilität, Wirtschaftlichkeit und Kundenservice.