Multisensorik statt Insellösungen: Warum ein System für viele Use Cases besser ist
In vielen Gebäuden werden unterschiedliche Themen getrennt überwacht: Energieverbrauch über ein System, Raumklima über ein anderes, Müll oder Füllstände wieder separat. Diese Insellösungen erschweren den Überblick, verursachen hohe Kosten und liefern oft widersprüchliche Daten. Gleichzeitig steigt der Bedarf, nicht nur Energie, sondern auch Komfort, Hygiene, Sicherheit und technische Prozesse zu monitoren. Eine einheitliche Lösung schafft hier deutliche Vorteile.
Alle relevanten Daten in einer Plattform vereint
Zolea kombiniert Energie-, Wasser-, Klima-, CO₂-, Geräusch-, Füllstands- und weitere Sensordaten in einem System. Dadurch entsteht ein vernetztes Bild des gesamten Gebäudebetriebs. Zusammenhänge werden sichtbar: etwa wenn hohe CO₂-Werte zu erhöhtem Energieverbrauch führen, ein überlaufender Behälter auf ungewöhnliche Wasserverläufe hinweist oder Störungen in technischen Anlagen Geräuschspitzen verursachen. Betreiber müssen nicht länger zwischen Systemen wechseln und sparen Zeit sowie Kosten.
Einfach skalierbar und ideal für Bestandsgebäude
Die kabellose Nachrüstung ermöglicht es, jeden Use Case flexibel zu ergänzen – ohne Eingriff in die Gebäudetechnik oder IT. Egal ob Wohnungswirtschaft, Industrie, Handel oder Kommunen: Das Monitoring kann Schritt für Schritt erweitert werden, sobald neue Anforderungen entstehen. So wird aus einer Vielzahl von Einzelthemen ein smart vernetztes Gebäudemanagement.